Abraham: „Habe grünes Licht, der Trainer entscheidet“

Die guten Nachrichten reißen dieser Tage für Eintracht Frankfurt nicht ab: Mit David Abraham ist der Abwehrboss nun ins Mannschaftstraining zurückgekehrt. Schon gegen Leipzig könnte er sein Comeback feiern.

„Mir geht es sehr gut“, erklärte Abraham am Rande der Trainingseinheit am Mittwoch. Erstmals konnte der 31-Jährige wieder mit den Kollegen trainieren, nachdem er sich am 12. Dezember gegen Hamburg (2:1) eine Verletzung zugezogen hatte. „Ich habe versucht, über das Radfahren meine Kondition zu halten. Jetzt bin ich froh, wieder mit den Jungs trainieren zu können“, sagte Abraham, der länger als erwartet an dem Knochenödem zu laborieren hatte.

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In Abwesenheit des Abwehrchefs hatten Makoto Hasebe, Simon Falette, Carlos Salcedo und Marco Russ ihre Sache weitestgehend gut gemacht – lediglich beim 0:3 in Augsburg setzte es eine herbe Pleite. Nun soll Abraham möglichst rasch wieder auf Wettkampfniveau gebracht werden. Gibt es sogar schon das Comeback am Montag gegen Leipzig? Der Argentinier bremst noch etwas die Erwartungen. „Die gesamte Trainingswoche liegt noch vor uns. Dort wird sich zeigen, wie ich auf die Belastungen reagiere“, erklärte Abraham. „Ich habe grünes Licht von der medizinischen Abteilung bekommen. Entsprechend stehe ich dem Trainer wieder zur Verfügung. Er entscheidet dann, wann er mich bringt.“