DFL-Vorgabe: Profiverträge für Stirl und Kabuya

Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

Am Sonntagabend startet Eintracht Frankfurt mit dem Supercup gegen den FC Bayern München in die neue Pflichtspiel-Saison. Dank den beiden Nachwuchskräften Tobias Stirl und Patrice Kabuya sind nun auch rechtzeitig alle DFL-Vorgaben erfüllt.

Das Duo wurde am Donnerstag mit Profiverträgen ausgestattet. „Mindestens zwölf Lizenzspieler deutscher Staatsangehörigkeit“ müssen laut DFL-Regularien in den Kadern der Bundesliga-Vereine stehen. Bis dato waren es bei der Eintracht nur deren zehn. „Dass wieder zwei unserer Nachwuchsspieler einen Lizenzspielervertrag erhalten, macht uns natürlich stolz. Mit Tobias Stirl erhält ein echter Frankfurter Bub seinen ersten Profivertrag, Patrice Kabuya hat alle Mannschaften unseres Leistungszentrums seit 2009 durchlaufen. Das war zuletzt bei Sebastian Jung und Cenk Tosun der Fall. Für beide freuen wir uns sehr“, sagte Armin Kraaz, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums.

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Der 18-jährige Torhüter Stirl stieß im Sommer 2015 vom Stadtrivalen FSV Frankfurt zur Eintracht, in der vergangenen Saison absolvierte er zwölf Spiele in der A-Junioren-Bundesliga. Kabuya ist im Mittelfeld beheimatet und kam aufgrund eines Kreuzbandrisses 2017/18 nur zu vier Einsätzen (2 Tore). In der Vorbereitung auf diese Saison habe er zu den auffälligsten Akteuren gehört, teilten die Hessen mit.