Eggestein: „Der Sieg ist sehr befreiend“

Am Samstagabend folgte der SV Werder Bremen zahlreichen Ligakonkurrenten in die zweite Runde des DFB-Pokals. Nach dem 3:0-Erfolg gegen Würzburg gestand Miloš Veljković, dass sein Tor mehr Zufall als Planung gewesen sei.

„Bei meinem Tor wollte ich eine Flanke schlagen auf Theodor Gebre Selassie“, sagte der serbische Nationalspieler laut dem Weser-Kurier. „Ich habe mir die Hände vors Gesicht gehalten, weil ich so überrascht war, dass der Ball reingeht. Die Würzburger haben sehr gut gestanden, nach dem 1:0 fiel es uns leichter.“

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Trainer Alexander Nouri befand, dass Werder dank einer guten Struktur im Spiel und einigen guten Chancen durchaus verdient gewonnen habe. „Wir haben Geduld bewahrt, nichts zugelassen, zu null gespielt. Das ist schon wichtig“, betonte der Coach. Geschäftsführer Frank Baumann ergänzte: „Es war harte Arbeit heute. Es herrschte eine gesunde Anspannung, wie bei jedem Pflichtspiel.“

Mittelfeldspieler Maximilian Eggestein beschrieb den Sieg als „sehr befreiend“. Der 20-Jährige weiter: „Der Sieg ist wichtig für den Kopf, dass man gut in die Saison startet. Beim Pfostenschuss haben wir Glück gehabt, sonst hätte das auch anders laufen können.“

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