FC-Trio soll am Mittwoch wieder einsteigen

Mit frischer Euphorie ist der 1. FC Köln am Montag in die Trainingswoche gestartet. Gegen Hoffenheim wollen die Domstädter die nächsten Punkte auf dem Weg zum Klassenerhalt, zumindest personell sieht es gut aus.

Über eine Pause zum rechten Zeitpunkt hatte sich Stefan Ruthenbeck in der vergangenen Woche gefreut. „Wir müssen auch mal ein bisschen rausnehmen, es gab viele Drucksituationen in letzter Zeit für uns“, hatte der FC-Trainer vor Wochenfrist gesagt. Spätestens seit Montag nun dürfte der Druck wieder von Tag zu Tag steigen. Gegen Hoffenheim schließlich sollte nach dem jüngsten 2:0 gegen Leverkusen gleich der nächste Sieg her, wenn der Traum vom Klassenerhalt noch wahr werden soll. „Wir müssen versuchen, den Druck der Hoffenheimer zu umspielen. Deshalb haben wir zum Wochenstart Spielformen auf sehr engem Raum gewählt“, erklärte Ruthenbeck am Montag sein Konzept für die Partie am Samstag.

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Trotz des Fehlens der Nationalspieler konnte der 45-Jährige dabei zum Wochenauftakt eine ansehnliche Trainingsgruppe um sich versammeln. Während Marco Höger nach seiner Gehirnerschütterung wieder beschwerdefrei mitmischen konnte, absolvierte Frederik Sørensen die Einheit aufgrund eines Nasenbeinbruchs mit Gesichtsmaske. Nur zu individuellen Einheiten reichte es derweil bei Simon Terodde, Miloš Jojić und Matthias Lehmann, die am Mittwoch wieder ins Teamtraining einsteigen sollen. Sehrou Guirassy arbeitet nach seiner Fuß-Operation in der Reha am Comeback.