Forsberg: „Hatte nie Ärger mit Hasenhüttl“

Seit Monaten schon halten sich Spekulationen, Emil Forsberg wolle RB Leipzig möglichst bald verlassen. Nun hat der Stürmer Gerüchte über einen Zwist mit Trainer Ralph Hasenhüttl bestritten.

„Ich habe eine großartige Beziehung zum Coach, wir hatten nie Ärger“, sagte Forsberg der schwedischen Zeitung Aftonbladet. „Ich bin auch niemand, der Streit sucht. Wir hatten immer eine gute Beziehung.“ Zuvor hatte die Bild über eine Auseinandersetzung zwischen Forsberg und Hasenhüttl im Training berichtet: Demnach soll der Angreifer seinen Coach im Abschlusstraining vor dem Bayern-Spiel (2:1) beschimpft haben.

- Anzeige -

Forsberg, der aktuell bei der Nationalmannschaft weilt, ist nach seiner langwierigen Bauchmuskelverletzung noch nicht wieder voll auf der Höhe. Gegen Bayern wurde er erst nach 70 Minuten eingewechselt, von neun Pflichtspielpartien seit der Blessur absolvierte der 26-Jährige nur zwei über die volle Distanz. Der Schwede ist immer wieder Gegenstand von Transfergerüchten. Neben dem AC Mailand, der in der Vergangenheit mehrfach als Interessent gehandelt worden war, sollen auch Juventus Turin, der FC Arsenal und Bayern München eine Verpflichtung in Betracht ziehen. In Leipzig besitzt Forsberg noch einen Vertrag bis 2022.

(sid)