Guilavogui bevorzugt die Sechs

Foto: Joachim Sielski/Bongarts/Getty Images

Mittelfeldspieler Josuha Guilavogui geht bereits in seine fünfte Saison als Profi beim VfL Wolfsburg. Ob er diese allerdings auf seiner Lieblingsposition vor der Abwehr verbringen darf, bleibt abzuwarten.

In der bisherigen Vorbereitung wurde der 27-Jährige von Trainer Bruno Labbadia sowohl auf der Sechs als auch auf der etwas offensiveren Achterposition getestet. Ihm persönlich scheint dabei der defensivere Part mehr zuzusagen. „Ich mag es nicht so sehr, auf der Acht zu spielen. Ich fühle mich besser als Sechser und es ist klar, dass ich auf der Position besser bin und größere Qualitäten habe“, sagte der Franzose laut Sportbuzzer. „Ich habe auch nicht so viel Mut, nach vorn zu spielen, ich bevorzuge es, das Spiel zu organisieren“, fügte er mit Blick auf seine fußballerischen Stärken hinzu.

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Ignacio Camacho ist ein weiterer Spieler in den Reihen der „Wölfe“ mit Anspruch auf den Platz im defensiven Mittelfeld. Obwohl der Spanier erst seit vergangenem Jahr dem Kader den Niedersachsen angehört, ist er schon zum Kapitän aufgestiegen. Sollte Labbadia auf ein 4-3-3-System setzen, wäre die zentrale Position somit wohl vergeben. Im Vorbereitungsspiel gegen Olympique Lyon ließ der Coach aber auch eine Aufstellung mit beiden defensiven Akteuren testen, wo das Zusammenspiel jedoch nicht gut funktionierte.