Hasenhüttl fordert ein Tor – Sabitzer fällt aus

RB Leipzig trifft am Donnerstagabend im Rückspiel des Europa League-Achtelfinals auf Zenit St. Petersburg. Den 2:1-Vorsprung aus dem Hinspiel müssen die Sachsen ohne Mittelfeldspieler Marcel Sabitzer verteidigen.

„Dieses Rückspiel ist das nächste Highlight unserer Vereinsgeschichte. Wir stehen vor der historischen Möglichkeit, ins Viertelfinale einzuziehen“, erklärte RB-Coach Ralph Hasenhüttl am Mittwoch. „Ich sage ganz klar, dass wir dort ein Tor brauchen. Wir werden das Spiel so angehen, dass wir uns nicht einigeln und 90 Minuten darauf hoffen, dass wir keins kassieren.“ Dies nämlich war in der Zwischenrunde im Rückspiel zu Hause gegen den SSC Neapel (0:2) geschehen.

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Das Abschlusstraining hielten die Leipziger am Mittwochvormittag auf dem heimischen Vereinsgelände am Cottaweg weg. Nach dem Spiel am Donnerstag (19 Uhr) landet der Flieger dank Sondergenehmigung um 2.35 Uhr nachts wieder in der Heimat – vorausgesetzt, es gibt weder Verlängerung noch Elfmeterschießen. Nur 30 Leipzig-Fans werden in St. Petersburg dabei sein. Neben der Kälte, der recht weiten Anreise und der Anstoßzeit mitten in der Woche war wohl auch die Ausstellung etwaiger Visa ein limitierender Faktor.

(sid)