Hasenhüttl: „Wir müssen uns zusammenraufen“

Nach dem Europa League-Aus gegen Olympique Marseille steht am Sonntag (18 Uhr) die Bundesliga-Partie beim SV Werder Bremen auf dem Plan. Trainer Ralph Hasenhüttl hofft auf eine Rückkehr von Nationalstürmer Timo Werner.

„Wir haben jetzt zwei Tage Zeit, ihn aufzupäppeln“, sagte der Österreicher am Freitag. Werner war beim 2:5 in Marseille am Donnerstag wegen Oberschenkelproblemen nicht zum Einsatz gekommen. Verzichten muss RB aller Voraussicht nach neben Marcel Sabitzer, der sich in Marseille die Schulter ausgekugelt hatte, auch auf Innenverteidiger Dayot Upamecano, dessen Oberschenkel derzeit nicht belastbar sei. „Das sieht nicht gut aus“, erklärte Hasenhüttl.

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„Werder Bremen ist ein Gegner, der sehr variabel und giftig agiert. Die Mannschaft hat es unter dem neuen Trainer Florian Kohfeldt geschafft, von den hinteren Tabellenplätzen rauszukommen“, sagte der Coach mit Blick auf den kommenden Gegner und fügte an: „Die Ausgangslage der beiden Teams ist allerdings sehr unterschiedlich: Bremen spielte zuletzt vergangenen Freitag, wir haben dann innerhalb einer Woche drei Spiele absolviert. Wir müssen uns zusammenraufen.“

(cbe/sid)