Hertha treibt Stadionplanung voran

Fußball-Bundesligist Hertha BSC treibt die Planungen der neuen Heimspielstätte weiter voran. Aktuell stehen zwei mögliche Varianten im Raum, über die Ende April entschieden werden soll.

Wie der Verein und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport am Donnerstag mitteilten, gab es am Dienstag ein Treffen von Sportsenator Andreas Geisel und Staatssekretär Christian Gaebler (beide SPD) mit BSC-Präsident Werner Gegenbauer und Geschäftsführer Ingo Schiller. Hierbei wurden die beiden möglichen Varianten „Neubau eines Stadions auf dem Olympiagelände“ und „Umbau des Olympiastadions“ diskutiert.

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Beide Vorschläge hatten die „Alte Dame“ und die Senatsverwaltung für Inneres und Sport in den vergangenen Monaten erarbeitet. Auf ein zuvor ins Gespräch gebrachtes Szenario mit Ludwigsfelde (Brandenburg) als möglichem Standort gingen die Berliner nicht näher ein. Als Nächstes werden die beiden vorliegenden, bereits sehr konkreten Varianten erneut auf Umsetzung, Kosten sowie auf die wirtschaftlichen und sportlichen Auswirkungen geprüft. Diese Prüfung soll bis zum 30.04.2018 abgeschlossen sein.

(sid)