HSV plant Verlängerung mit Jatta

Einige Profis haben sich nach dem Abstieg des Hamburger SV in die zweite Liga bereits zum Verein bekannt. So möchte es auch Bakery Jatta handhaben. Der Vertrag des Gambiers soll vorzeitig verlängert werden.

Jattas aktuelles Arbeitspapier läuft noch bis zum Sommer 2019, dennoch soll zeitnah eine Verlängerung in Angriff genommen werden. Unter Ex-Sportdirektor Jens Todt soll bereits ein neuer Kontrakt bis zum Jahr 2023 ausgehandelt worden sein, der nur noch unterschrieben werden musste. Der neue Sportvorstand Ralf Becker will die Gespräche mit Jatta fortsetzen. Auch der 20-Jährige selbst strebt wohl eine verlängerte Zusammenarbeit an. „Ich bin dem HSV sehr dankbar, dass ich hier die Chance erhalten habe, Fußball-Profi zu werden. Dieser Klub ist meine Heimat, ich fühle mich sehr wohl“, sagte Jatta gegenüber der Hamburger Morgenpost. „Auch deshalb möchte ich das Vertrauen mit Leistung zurückzahlen.“

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HSV-Trainer Christian Titz sei überzeugt davon, dass der Rechtsaußen „in der Bundesliga bestehen kann“. Jatta, der 2015 aus seiner Heimat nach Deutschland geflüchtet war, steht seit Sommer 2016 bei den Norddeutschen unter Vertrag. In der abgelaufenen Saison stand der Offensivspieler zehn Mal in der Bundesliga auf dem Platz, dabei gelang ihm eine Vorlage. Deutlich torgefährlicher präsentierte er sich in der Regionalliga Nord, wo ihm acht Tore in zehn Partien glückten. „Ich will mich beim HSV weiterentwickeln“, stellte Jatta unmissverständlich klar.

Breyer & Seck GmbH bleibt HSV-Partner

Eine Vertragsverlängerung der anderen Art haben die Hamburger bereits unter Dach und Fach gebracht: Der Massivhausbauer Breyer & Seck GmbH geht mit den „Rothosen“ in die zweite Liga und verlängert den bestehenden Kontrakt um ein weiteres Jahr bis 2019. Seit der Saison 2013/14 besteht zwischen dem Unternehmen und dem HSV ein Partnerschaft. Der Spezialist für individuelle und massiv gebaute Häuser im Großraum Hamburg und Umgebung erhält in der kommenden Spielzeit 2018/19 dieselben Rechte wie zuvor. Diese umfassen unter anderem eine Stadionpräsenz durch ein Inflatable. Das aufblasbare Haus steht passenderweise an Heimspieltagen im Volksparkstadion.