Nagelsmann erwartet offenen Schlagabtausch

TSG-Coach Julian Nagelsmann erwartet am Wochenende gegen den Hamburger SV (15.30 Uhr) einen offenen Schlagabtausch. Die Kraichgauer könnten im siebten Spiel nacheinander punkten.

„Das Spiel am Samstag wird große Parallelen zur Partie gegen Köln haben. Ebenso wie die Kölner haben jetzt auch die Hamburger einen Spieltag vor unserer Begegnung gewonnen und sich so einen Strohhalm erspielt, an dem sie sich halten können“, sagte Nagelsmann auf der Pressekonferenz am Donnerstag. „Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen mit offenem Visier spielen. Doch das werden wir auch.“ Mark Uth (Gelbsperre) und Dennis Geiger stehen nicht zur Verfügung.

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Das Ziel für den Rest der Saison formulierte Nagelsmann ohne großartig drumherum zu reden. „Wenn wir noch in die Quali müssen, dann hätten wir bis zur Winterpause 32 Spiele. Dann kann sich mein Video-Analyst von seiner Freundin trennen und hier schlafen“, sagte er und forderte damit den sechsten Tabellenplatz in der Endabrechnung ein. „Wir spielen die drittbeste Saison der Vereinsgeschichte, haben eine Serie von sechs Spielen ohne Niederlage. Wir stehen also alles andere als schlecht da.“