Rebić: Florenz hält 50 Prozent der Transferrechte

Foto: Adrian Dennis/AFP/Getty Images

Geht er oder bleibt er? Die Zukunft von Ante Rebić bei DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt ist nach wie vor ungewiss. Bei einem möglichen Wechsel würde Ex-Klub AC Florenz ordentlich mitverdienen.

„Über seine Qualität brauchen wir nicht zu diskutieren – die hat er schon sehr oft bewiesen. Ante ist ein Spieler, der in meine Systematik super reinpassen würde. Mit seiner Schnelligkeit und Aggressivität tut er jeder Mannschaft gut“, wird Eintracht-Trainer Adi Hütter vom Kicker zitiert. Erst zum Wochenstart hatte Rebić die Wechselgerüchte befeuert, für den Offensivspieler seien die Gerüchte und Anfragen eine Auszeichnung (Lattenkreuz berichtete). Ein Verbleib in Frankfurt würde sicher mit einer Gehaltserhöhung einhergehen, sein Vertrag läuft eigentlich noch bis 2021.

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Sportlich gesehen wäre ein Verkauf des Kroaten kaum zu verantworten, finanziell aber könnte es durchaus ein lohnendes Geschäft für die Hessen werden. Schließlich war der 24-Jährige im Sommer für nur zwei Millionen Euro verpflichtet worden. Offenbar muss die Eintracht bei einem Transfer jedoch 50 Prozent der Ablöse, die wohl jenseits der 30 Millionen Euro liegen wird, an Rebićs Ex-Klub AC Florenz abdrücken. Als möglicher Ersatz wird Filip Kostić gehandelt, der denselben Berater wie Rebić hat: Fali Ramadani. Die Wege wären also nicht allzu weit. Der Hamburger SV ruft für den serbischen Flügelstürmer eine Summe von rund zwölf Millionen Euro auf. Fortsetzung folgt.