Schwarz: „Notfalls greifen wir auf Jungs aus der U23 zurück“

Der 1. FSV Mainz 05 geht vor dem wichtigen Heimspiel am Montagabend (20.30 Uhr) gegen den SC Freiburg personell auf dem Zahnfleisch. Ingesamt drohen acht Spieler bei den Rheinhessen auszufallen.

Die Abwehrspieler Stefan Bell, Leon Balogun, Alexander Hack, Niko Bungert sowie der Offensivkräfte Alexandru Maxim, Yoshinori Mutō und Emil Berggreen sind für das Kellerduell noch fraglich. Außenverteidiger Guilio Donati ist nach seiner Gelb-Roten Karte im Spiel beim 1. FC Köln gesperrt. „Es wäre natürlich nicht so schlecht, wenn bis Sonntag der eine oder andere auf den Trainingsplatz zurückkehren würde. Notfalls greifen wir auf Jungs aus der U23 zurück“, sagte Trainer Sandro Schwarz mit Blick auf die Verletzungsmisere. „Es gehört aber dazu, auch diese Prüfung zu meistern.“

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Trotz der verkleinerten Trainingsgruppe sei beim FSV „mit hoher Intensität“ trainiert worden. „Die Stimmung passt, genau das wollen wir am Montag gegen einen sehr guten Gegner bestätigen“, erklärte Schwarz auf der Pressekonferenz am Freitag und forderte: „Wir müssen vor allem bei Standards wach sein.“ Am Samstag vor dem Spiel werden um 15.30 Uhr im Bruchwegstadion in Mainz zwei Fanauswahlen beider Lager aufeinandertreffen. „Die Fans haben eine kreative Protestform gegen die Terminierung gewählt. Am Montagabend rechnen wir dennoch mit bestmöglichem Support“, sagte Sportvorstand Rouven Schröder.

(cbe/sid)