Stöger fordert Offensive und Dominanz

Borussia Dortmund bekommt es zum Auftakt in die Rückrunde am Sonntag (18 Uhr) mit dem VfL Wolfsburg zu tun. Trainer Peter Stöger forderte am Freitag, dass seine Mannschaft das Heft des Handelns in die Hand nimmt.

Seine Elf soll „das Spielgeschehen bestimmen“, erklärte der Coach. Sie soll offensiv und dominant auftreten, aber „trotzdem nicht die Ordnung verlieren“. Konzentration und Ordnung werden nötig sein, denn der VfL sei „sehr gut im Umschaltspiel“ und ein Gegner, „der dir weh tun kann. Da ist es wichtig, dass du eine Ordnung auf dem Platz hast“, betonte Stöger.

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Mit der kurzen Winter-Vorbereitung zeigte sich der Übungsleiter zufrieden. „Dinge, die wir umsetzen wollten, haben wir gemacht“, sagte er. „Alles haben wir zwar nicht geschafft, es bleibt dafür jedoch noch genug Zeit in den nächsten Wochen.“ Personell hat sich die Lage nach der Magen-Darm-Welle wieder entspannt. „Die Gruppe ist wieder ein wenig größer geworden“, erklärte Stöger. Nuri Şahin, Christian Pulisic und Ömer Toprak sowie die Torhüter Roman Bürki, Roman Weidenfeller und Dominik Reimann sind zurück im Mannschaftstraining. Zusätzlich befindet sich Sebastian Rode seit Freitag wieder im Lauftraining.

Personelle Möglichkeiten verbessern sich

Łukasz Piszczek, Mario Götze, Gonzalo Castro und Erik Durm seien zudem „gut durchgekommen“ durch die letzten beiden
Trainingswochen. „Das gibt uns Möglichkeiten. Wir sind sehr froh, dass die Jungs zurück sind“, betonte der Coach. Marcel Schmelzer (Wadenverletzung) und Raphaël Guerreiro (Oberschenkelblessur) fehlen weiterhin.