Streich will dem Trend entgegenwirken

Der SC Freiburg ist mittendrin im Abstiegskampf. Anders als beim Sportclub, der zuletzt zwei Niederlagen in Folge hinnehmen musste, zeigt der Trend beim kommenden Gegner nach oben. Am Montagabend (20.30 Uhr) treten die Breisgauer beim 1. FSV Mainz 05 an.

„Wir müssen mental so frisch sein, dass wir am Montag in einen Kampf gehen und Mainz Paroli und die Stirn bieten können“, sagte Trainer Christian Streich am Freitagmittag auf der Pressekonferenz im Schwarzwald-Stadion. Beide Vereine konnten keines ihrer letzten sechs Spiele gewinnen und während dieser Zeit nur jeweils zwei Tore erzielen. Streich lobte die Mainzer „als jetzt stabil und fußballerisch gut“ und seinen Amtskollegen Sandro Schwarz als „jung, dynamisch, spritzig, gut“.

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Verzichten muss der Sportclub weiterhin auf Amir Abrashi, Mike Frantz, Florian Niederlechner, Yoric Ravet und Caleb Stanko. Offen sind zudem die Einsätze von Nicolas Höfler und Robin Koch. Beide hatten angeschlagen bis einschließlich Freitag keine Trainingseinheit mit der Mannschaft absolviert. Wieder eine Option stellt Lucas Höler dar. „Wenn wir dort ein Erfolgserlebnis hätten, wäre das ein weiter Schritt. Darauf arbeiten wir hin“, sagte Streich. „Wir werden versuchen, so viel Kreativität wie möglich einzubringen, mit aller Energie, die wir haben, auf den Platz zu gehen und alles aus uns herauszuholen, was in unserer Macht steht.“