Transferausgaben: England bricht alle Rekorde, Coutinho throhnt

Die Winter-Transferperiode hatte wieder einmal einige spektakuläre Transfers zu bieten. An der Spitze thronen Philippe Coutinho (FC Barcelona), Virgil van Dijk (FC Liverpool) und Diego Costa (Atlético Madrid).

Wieder einmal haben die Klubs aus der englischen Premier League das meiste Geld ausgegeben. Insgesamt investierten die 20 Vereine rund 464 Millionen Euro für neue Spieler – bei Einnahmen in Höhe von etwa 372 Millionen. Allein am so genannten Deadline Day kauften der FC Arsenal & Co. für 170 Millionen ein. Beide Summen stellen einen Rekord dar. Unter anderem wechselten noch Pierre-Emerick Aubameyang (FC Arsenal) und Lucas Moura (Tottenham Hotspur) auf die Insel.

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Im Vergleich der europäischen Top-Ligen hielten sich die Verein der Bundesliga zurück. Mit etwa 75,5 Millionen Euro (Einnahmen von knapp 113 Millionen) liegen die deutschen Klubs auf Rang drei hinter den Spaniern, die rund 277 Millionen ausgaben (Einnahmen 166 Millionen). Allein der FC Barcelona zahlte mindestens 120 Millionen für Coutinho. Zudem wurde in Frankreich deutlich mehr investiert als in Italien.

(sid)