Wenger: Aubameyang „eine Option, über die wir nachdenken“

Weiterhin ist nicht klar, ob Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund zum FC Arsenal wechselt. Am Dienstag äußerte sich „Gunners“-Coach Arsène Wenger zum aktuellen Stand der Verhandlungen.

Den Aussagen des Franzose zufolge, scheint ein Wechsel des Gabuners zu den Engländern weitaus unklarer, als zunächst angenommen: „Man weiß nie, wie nah man dran ist. Er ist eine Option, über die wir nachdenken. Wir haben aber viele Optionen“, sagte der Coach am Dienstag und betonte: „Eine finale Entscheidung ist noch nicht getroffen.“

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Am Sonntag hatte sich eine Delegation der Londoner in Dortmund mit der BVB-Führung zu Gesprächen getroffen. Wie die Bild berichtet, erzielten die Vereine bei der Ablösesumme noch keine Einigung. Aufgrund des bis 2021 laufenden Vertrag Aubameyangs sollen die Westfalen 70 Millionen Euro fordern. Die „Gunners“ hatten dem Vernehmen nach zuletzt ein erstes Angebot über 50 Millionen Euro abgeben.

Transfer wohl erst möglich, wenn ein Nachfolger gefunden wurde

Englische Medien berichteten am Dienstag, dass die Borussia den zuletzt suspendierten Aubameyang erst ziehen lassen wolle, wenn alle finanziellen Forderungen erfüllt sind und ein Nachfolger für den Torjäger unter Vertrag genommen wurde. Ein Kandidat soll Arsenals Olivier Giroud sein. Die Londoner haben im Angriff Bedarf, nachdem der Klub am Montagabend seinen chilenischen Torjäger Alexis Sanchez zu Rekordmeister Manchester United transferiert hat.

(lei/sid)