Zufriedene Gesichter im Kraichgau

Die TSG 1899 Hoffenheim steuert nach dem ungefährdeten 2:0 (2:0)-Erfolg über den Hamburger SV am Samstag der erneuten Teilnahme an einem internationalen Wettbewerb entgegen. Nach dem Spiel gab es entsprechend nur glückliche Gesichter aufseiten der Kraichgauer, die im siebten Spiel nacheinander punkten konnten.

„Wir waren heute klar stärker und hatten die besseren Chancen. Gegen sich heute noch einmal wehrende Hamburger haben wir ein ordentliches Spiel gezeigt, wieder stabil gespielt und nur wenig zugelassen“, sagte Sportchef Alexander Rosen im Anschluss an die Partie. „Aktuell können wir zu jedem Zeitpunkt des Spiels vorne eine Aktion starten, entweder durch eine Einzelleistung, ein Dribbling, durch Speed, einen Torschuss – man merkt, die Jungs sind voller Selbstvertrauen.“ Dazu gehört auch Serge Gnabry, der als Vorsichtsmaßnahme vorzeitig ausgewechselt wurde, wie Trainer Julian Nagelsmann bestätigte.

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„In der ersten Halbzeit haben wir das gut gemacht und defensiv mit einer 4-2-3-1-Grundordnung etwas neues probiert. Wir haben den spielstarken Sechser des HSV aus dem Spiel genommen und die Mitte gut zugestellt. Wir können früher in Führung gehen, doch das 2:0 zur Halbzeit war in Ordnung. In der Pause haben wir bewusst umgestellt und anschließend auf Konter gespielt – wenn wir unsere Riesenchance zum 3:0 nutzen, dann ist die Sache durch“, sagte er über das Spiel. Ádám Szalai (27.), der das 2:0 erzielte, meinte: „Hinten stehen wir aktuell sehr gut und vorne erarbeiten wir viele Toraktionen. Es passt gerade einiges.“