Amiri peilt Comeback im November an

Foto: Christian Kaspar-Bartke/Getty Images

Vor allem mit Verletzungsmeldungen hat die TSG 1899 Hoffenheim in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt. Besserung ist nun zumindest bei Nadiem Amiri in Sicht. Der Mittelfeldspieler peilt ein Comeback im November an.

Im August hatte sich Amiri einen Ermüdungsbruch im linken Mittelfuß zugezogen. Zur Stabilisierung wurde ihm nun eine Schraube eingesetzt. Er habe die „gleiche Verletzung, wie sie David Alaba und Manuel Neuer hatten“, sagte Amiri gegenüber der Bild und ergänzte zuversichtlich: „Alaba spielt seit sechs Jahren mit einer Schraube.“ Selbiges kann sich der 21-Jährige ebenfalls vorstellen. Drei Wochen soll es noch dauern, bis er die Fußschiene ablegen kann. Pläne für die Zeit danach hat er bereits: „Im November spiele ich wieder“, sagte Amiri.

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Prekär ist die Lage bei Hoffenheim insbesondere in der Innenverteidigung. Mit Benjamin Hübner (Gehirnerschütterung), Kevin Akpoguma (Bruch der Augenhöhle), Ermin Bičakčić (Achillessehnen-Reizung) und Kasim Adams (Sprunggelenksverletzung) fallen derzeit gleich vier Defensivspieler aus. Hübner wird derzeit per Akupunktur behandelt, während bei Adams weitere Untersuchungen in der kommenden Woche Aufschluss über die Schwere der Verletzung bringen sollen. Kerem Demirbay (Außenbandriss im Sprunggelenk) hat am Mittwoch immerhin wieder das Lauftraining aufgenommen.