Boateng hatte „gutes Gespräch“ mit Bayern-Bossen

Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Die Unstimmigkeiten zwischen Jérôme Boateng und den Bossen des FC Bayern München sind ausgeräumt. Das ist das Ergebnis einer Aussprache des Abwehrspielers mit Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, Präsident Uli Hoeneß und Sportdirektor Hasan Salihamidžić.

„Es war ein gutes Gespräch. Wir alle wollen das Gleiche: Erfolg mit dem FC Bayern. Dafür tun wir alles, was wir können“, sagte Boateng der Sport Bild. Demnach soll das zuvor von Boateng via Süddeutsche Zeitung eingeforderte Treffen Mitte Oktober stattgefunden haben. Der 30-Jährige war damals wegen muskulärer Probleme früher als geplant von der Nationalmannschaft zurückgekehrt. In dem Gespräch sollen die Bosse dem Profi das Vertrauen ausgesprochen haben.

- Anzeige -

Robert Lewandowski, der wie Boateng über mangelnde Rückendeckung aus der Chefetage geklagt hatte, soll ebenfalls einen Termin bei Rummenigge und Co. gehabt haben. Auch dem polnischen Nationalspieler wurde Unterstützung zugesagt. Wenige Tage später kam es dann zur legendären Bosse-PK, auf der sich das Führungs-Trio öffentlich vor die Mannschaft stellte.