Bobic springt Kovač zur Seite

Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic ist seinem früheren Trainer Niko Kovač in der Bayern-Krise zur Seite gesprungen. Der Trainer des Rekordmeisters steht mit seinem Team aktuell stark in der Kritik.

„Die Tore, die sie bekommen, für die kann kein Trainer etwas“, sagte der 47-Jährige im Sport1-Doppelpass. Er sehe nicht, wieso der Kroate, der im Sommer zum Rekordmeister gewechselt war, das „einzige Problem“ sein solle. Die Bayern hatten am Samstag nur 3:3 gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf gespielt.

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Kovač, der mit Frankfurt den DFB-Pokal gewonnen hatte, steht deshalb mehr denn je in der Kritik. Der 47-Jährige werde aber mit Sicherheit am Dienstag (21 Uhr) im Champions League-Spiel der angeschlagenen Münchner gegen Benfica Lissabon auf der Bank sitzen, hatte Bayern-Präsident Uli Hoeneß nach der Partie gesagt.