Dank Halbfinal-Einzug: Bayern kassieren rund 70 Millionen

Foto: Adam Pretty/Bongarts/Getty Images

Der FC Bayern München hat durch den Halbfinal-Einzug in der Champions League-Saison 2017/18 insgesamt 70,494 Millionen Euro eingenommen und liegt im europaweiten Ranking damit auf Platz fünf. Das geht aus der Verteilungsliste hervor, die die Europäische Fußball-Union am Donnerstag veröffentlichte.

Krösus war demnach Champions League-Sieger Real Madrid mit Einnahmen in Höhe von 88,654 Millionen Euro. Auf Rang zwei landete der italienische Klub AS Rom (83,802 Millionen Euro) vor Jürgen Klopps FC Liverpool (81,283 Millionen Euro), der im Finale den „Königlichen“ unterlegen war. Auch Viertelfinalist Juventus Turin (80,057 Millionen Euro) verdiente mehr als die Bayern. Die beiden Bundesligisten RB Leipzig und Borussia Dortmund, die im Vorjahr in der Gruppenphase gescheitert waren, kassierten 34,519 Millionen Euro (Leipzig) beziehungsweise 27,339 Millionen Euro (Dortmund). Die TSG 1899 Hoffenheim, die in der Play-off-Runde den Einzug in die Gruppenphase verpasst hatte, erhielt 9,255 Millionen Euro.

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Die Einnahmen der 32 Teams bestehen zunächst aus einem garantierten Antrittsbonus in Höhe von 12,7 Millionen Euro. Für jeden Sieg in der Gruppenphase gab es zusätzlich 1,5 Millionen Euro, für jedes Remis 500.000 Euro. Hinzu kamen Boni für das Erreichen der einzelnen K.o.-Runden. Für die Teams aus den großen Ligen machte der sogenannte Marktpool die größte Summe aus. Dieser richtet sich nach dem Wert des Fernsehmarktes in den einzelnen Ländern. Rom nahm allein über diese Säule 45,209 Millionen ein.