Dietrich lässt sich nicht aus der Ruhe bringen

Foto: Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images

Nach der überragenden Rückrunde in der abgelaufenen Saison war die Stimmung beim VfB Stuttgart auf dem Höhepunkt. Drei Pflichtspiele in der laufenden Saison später sieht die Situation anders aus.

Dem Ausscheiden in DFB-Pokalrunde eins bei Hansa Rostock (0:2) folgten Bundesliga-Niederlagen in Mainz (0:1) und gegen den FC Bayern München (0:3). Die Stimmung beim VfB droht umzuschlagen. Doch Präsident Wolfgang Dietrich versucht, die Situation zu beruhigen. „Ich weiß, dass die Mannschaft und der Trainerstab wissen, was sie zu tun haben, dass wir wieder in die Erfolgsspur kommen“, wird der Verantwortliche vom Kicker zitiert. Der VfB werde „jetzt erst recht ruhig bleiben. Ich glaube, wir haben alle Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Mannschaft eine erfolgreiche Saison spielen wird.“

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Bezüglich eines Investors gibt sich der Präsident ebenfalls gelassen. Das Ziel sei es, „dass wir Mitte 2019 einen oder zwei weitere Investoren präsentieren können“. Doch auch wenn es bis dahin nicht geklappt hat, sei das „nicht tragisch“. Stuttgart habe „alle Zeit der Welt“, erklärte Dietrich. „Mit einigen“ potenziellen Investoren würden jetzt Gespräche beginnen. Nach der Ausgliederung der Profi-Abteilung sucht der VfB schon seit längerer Zeit nach einem weiteren Investor neben der Daimler AG.