Drei Jahre Lattenkreuz: Eine Chronologie

Lattenkreuz feiert am heutigen Montag sein dreijähriges Jubiläum. Für die Redaktion ein Anlass, zurückzublicken und die wichtigsten Meilensteine Revue passieren zu lassen. Der Weg, den wir bisher zurückgelegt haben, macht alle Redakteure stolz und bestärkt uns in dem Vorhaben, unsere Art der Fußballberichterstattung weiter zu verbessern.

20. November 2014: Die Gründung
Die Idee, eine Fußballnachrichten-Plattform zu gründen, kam Chefredakteur Christian Bellinger nach seinem Abitur im Juni 2014. Um sich dem Projekt mit voller Kraft widmen zu können, entschloss er sich, ein „Gap Year“ zwischen Schule und Studium einzulegen. Nach einigen Monaten harter Arbeit war es im November schließlich soweit: Lattenkreuz ging online, wohlgemerkt mit einköpfiger Redaktion und ohne Startbudget. Im Internet machte sich Bellinger in den nächsten Monaten auf die Jagd nach talentierten Schreiberlingen. Mit der Zeit kam eine Truppe zusammen, die zwar nur wenig Erfahrung, dafür aber viel Engagement und Herzblut mitbrachte. Diese Qualitäten des Teams in Kombination mit dem Unternehmergeist und der Unerschrockenheit des Gründers stellten sich als Erfolgsrezept heraus. Die Aufrufzahlen übertrafen schnell „jegliche Erwartungen“, wie Bellinger in einem Gespräch anlässlich des 18-monatigen Jubiläums im Mai 2016 verriet.

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19. Juli 2016: Die Partnerschaft mit Onefootball
Als „großes Manko“ bezeichnete er in eben jenem Interview, dass die Texte von Lattenkreuz damals noch keine Bilder enthielten. Zwei Monate später änderte sich dies durch den Beginn der Partnerschaft mit Onefootball. Durch die erstmalige Bebilderung erstrahlte die Webseite in neuem Glanz, außerdem begannen die Texte über die weltweit marktführende Fußball-App deutlich mehr Fußballfans zu erreichen. „Wir haben das Angebot von Onefootball damals dankend angenommen und arbeiten auch heute noch Hand in Hand zusammen“, sagt Bellinger über die fruchtbare Partnerschaft mit dem Berliner Unternehmen.

22. August 2016: Das erste Interview
Kaum einen Monat später gab es auf Lattenkreuz das erste eigene Interview zu lesen. Der Schalker Nachwuchsmann Jannis Kübler, mittlerweile U19-Nationalspieler und Kapitän der königsblauen U19, beantwortete unsere Fragen. Im Januar 2017 kam es schließlich zum ersten Gespräch mit einem Bundesliga-Profi. Marvin Schulz – heute Stammspieler in Luzern, damals bei Borussia Mönchengladbach – stellte sich im Borussia-Park den Fragen unseres Chefredakteurs. Es folgten zeitnah weitere Interviews mit Jonas Hofmann, Lukas Klostermann und Alexander Hack.

17. April 2017: Lattenkreuz 2.0 wird gelauncht
Unsere wachsende Leserschaft beziehungsweise die damit verbundenen Herausforderungen erforderten im Frühjahr 2017 einen Relaunch, mit dem eine Rundumerneuerung einherging. Neben einem frischen, modernen Design wurden auch die Serverkapazitäten vergrößert und die Einteilung der Beiträge überarbeitet. Gerade im mobilen Bereich wurden zahlreiche Verbesserungen vorgenommen, um eine bessere Nutzung zu ermöglichen und auch für die Zukunft genügend Kapazitäten zu haben.

24. August 2017: Ein Weltmeister gibt sich die Ehre
Kurz nach Beginn der aktuellen Bundesliga-Saison war es uns möglich, ein Interview mit Weltmeister Christoph Kramer zu führen. Unser bisher prominentester Interviewpartner gewährte ausführliche Einblicke in seine Entscheidung, zu Borussia Mönchengladbach zurückzukehren und sprach über die hochprofessionelle Ausbildung in modernen Nachwuchszentren. Innerhalb weniger Wochen folgten anschließend Gespräche mit sechs weiteren Profis, darunter Marc-Oliver Kempf, Jérôme Gondorf und Stefan Bell.

20. November 2017: Das dreijährige Jubiläum
Nun gibt es Lattenkreuz also schon drei Jahre. In diesen 36 Monaten ist viel passiert, aus einem kleinen Ein-Mann-Projekt ist eine der größten Fußballnachrichten-Plattformen Deutschlands mit neunköpfiger Redaktion gewachsen. Sie, liebe Leserinnen und Leser, haben diese Entwicklung möglich gemacht und wir hoffen, Sie auch in Zukunft mit erkenntnisreichen Beiträgen und zuverlässiger Berichterstattung erfreuen zu können.

Sportliche Grüße,
Ihre Redaktion