Eintracht bittet Rebić zur Kasse

Foto: Christian Kaspar-Bartke/Bongarts/Getty Images

Auch bei Ante Rebić macht Eintracht Frankfurt keine Ausnahme: Für seine Gelb-Rote Karte aus dem Spiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim bitten die Hessen ihren Stürmer offenbar zur Kasse.

„Da haben wir eine Mannschaftskasse, die Höhe der Summe dafür ist auch festgelegt“, wird Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner von der Bild-Zeitung zitiert. Die Höhe der Strafe soll sich auf 3.000 Euro belaufen. Zudem handelte sich Rebić eine Rüge ein: „Die Gelb-Rote darf natürlich nicht passieren, das war überflüssig“, sagte Hübner. „Aber wenn Ante sich so aufregt, kann man den Elfmeter vielleicht auch pfeifen.“

- Anzeige -

Beim 2:1-Sieg der Eintracht in Sinsheim hatte Rebić zunächst Gelb für Reklamieren gesehen, nachdem er sich aufgrund eines vermeintlichen Fouls von Stefan Posch lautstark beim Schiedsrichter beschwert hatte. Nach gut einer Stunde dann leistete sich der 25-Jährige ein taktisches Foul an Kevin Akpoguma und sah Gelb-Rot. In der kommenden Partie gegen Fortuna Düsseldorf (19. Oktober) müssen die Hessen daher ohne Rebić auskommen.