Fabián erhebt schwere Vorwürfe gegen Fenerbahçe

Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

In letzter Minute war der Transfer von Marco Fabián zu Fenerbahçe Istanbul in der vergangenen Woche noch gescheitert, offiziell aufgrund des Gesundheitszustands des Mexikaners. Dem hat der Spielmacher von Eintracht Frankfurt nun widersprochen.

„Es war alles verhandelt, der Vertrag war fix. Aber fünf Minuten vor der Unterschrift habe ich gesehen, dass einiges geändert wurde. Und das ist nicht korrekt. Da mach‘ ich nicht mit“, wird Fabián von der Bild zitiert. Die Türken hingegen hatten den geplatzten Transfer mit einem gescheiterten Medizincheck aufgrund der vermehrten Rückenprobleme des Mexikaners erklärt. Das allerdings sei „Blödsinn“, sagte Fabián.

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Mindestens ein halbes Jahr muss der 29-Jährige nun noch in Frankfurt bleiben. Eine Perspektive allerdings dürfte er nicht bei der Eintracht haben. Dennoch werde er die Herausforderung annehmen, sagte Fabián: „Ich weiß, wir haben viele gute Spieler. Aber ich komme mit viel, viel Freude zurück. Ich kämpfe hier um meinen Platz.“ Zumindest einen kleinen Lichtblick gab es am Dienstag: Trainer Adi Hütter hatte den aussortierten Spielmacher und vier weitere Akteure zurück ins reguläre Mannschaftstraining berufen.