Ginczek darf durchatmen

Foto: Cathrin Mueller/Bongarts/Getty Images

Stürmer Daniel Ginczek von Bundesligist VfL Wolfsburg hat sich bei der 1:2-Niederlage bei Hannover 96 am vergangenen Freitag nicht so schwer wie zunächst befürchtet verletzt. Die „Wölfe“ dürfen wohl aufatmen.

Wie die Niedersachsen am Montag mitteilten, erlitt Ginczek lediglich eine Innenbanddehnung im rechten Knie und keinen Riss. Zur Dauer der Zwangspause für den 27-Jährigen machte der Klub keine Angaben. Ginczek hatte nach dem Spiel erklärt, er habe einen Schmerz verspürt, der sich „wie ein Messerstich“ angefühlt habe. In seiner Karriere hatte Ginczek immer wieder mit Verletzungsproblemen, darunter schon zwei Kreuzbandrisse, zu kämpfen.

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In der laufenden Saison absolvierte Ginczek 13 Pflichtspiele für Wolfsburg, in denen er drei Tore erzielte und zudem zwei Treffer auflegte. Der Marktwert des Stürmers, der noch bis 2022 an den VfL gebunden ist, wird auf zehn Millionen Euro geschätzt.