Ginczek: „Sollte der Anruf kommen, gehe ich natürlich ran“

Foto: Selim Sudheimer/Bongarts/Getty Images

Daniel Ginczek will nach seinem starken Start in die neue Saison noch nicht von der Fußball-Nationalmannschaft träumen. Dennoch: Wenn er seine Leistung bringe, könne das Thema Nationalelf irgendwann aktuell werden.

„Natürlich wird sich einiges tun, der Bundestrainer wird neue Spieler testen“, sagte der Stürmer des VfL Wolfsburg dem Kicker, schränkte aber auch ein: „Ich will mich erst einmal beim VfL durchbeißen.“ Nach dem Rücktritt von Ginczeks früherem Mannschaftskameraden Mario Gómez hat Bundestrainer Joachim Löw für die ersten Auftritte in der Nations League zunächst Nils Petersen vom SC Freiburg als „Stoßstürmer“ berufen. „Sollte der Anruf kommen, gehe ich natürlich ran“, sagte Ginczek.

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Der VfL-Angreifer, der in der Liga und im DFB-Pokal bereits für die „Wölfe“ getroffen hat, kann am Samstag (15.30 Uhr) gegen Bayer 04 Leverkusen wieder auf sich aufmerksam machen. „Schalke haben wir besiegt, jetzt wartet mit Leverkusen wieder eine eventuelle Top-5-Mannschaft“, sagte er. „Danach wissen wir besser, wo wir stehen.“