Ginter postet Veilchen-Foto: „Ansonsten geht’s mir gut“

Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images

Matthias Ginter blickt drei Tage nach seinem fürchterlichen Zusammenprall auf dem Platz schon wieder optimistisch in die Zukunft. Der 24 Jahre alte Profi von Borussia Mönchengladbach postete am Mittwoch ein Bild aus dem Krankenhaus, auf dem er die Daumen in die Höhe hält und die Mundwinkel zu einem leichten Lächeln nach oben gezogen hat.

Die Folgen seines Zusammenpralls im Spiel gegen Hannover 96 mit Noah Joel Sarenren Bazee sind zudem deutlich zu sehen. Das linke Auge des Weltmeisters von 2014 ist völlig geschwollen und schwarz. „Ja, ich weiß, es sieht alles noch etwas schief aus und das Lachen klappt auch noch nicht richtig, aber ansonsten geht’s mir gut“, schrieb Ginter bei Instagram. Der Abwehrspieler hatte sich beim 4:1 der Borussia gegen die Niedersachsen eine Fraktur der Augenhöhle und des Kiefers zugezogen und musste am Dienstag in der Gladbacher Maria-Hilf-Klinik operiert werden.

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„Mit dem Kopf/Gehirn ist alles in Ordnung und das Auge hat glücklicherweise auch nichts abbekommen, also nochmal Glück im Unglück gehabt. Die OP ist nach Plan gelaufen und jetzt beginnt der Heilungsprozess“, schrieb Ginter und fügte an: „Ich werde so schnell wie möglich zurück sein.“