Herthas Luxusproblem: Rekik vor der Rückkehr

Die schweren Wochen für Hertha BSC gehen weiter: Nach dem Erfolgserlebnis beim 0:0 in München reisen die Hauptstädter am Samstag nach Gelsenkirchen. Trainer Pál Dárdai hat dann insbesondere in der Innenverteidigung die Qual der Wahl.

Niklas Stark und Jordan Torunarigha bildeten am vergangenen Wochenende das Duo im Berliner Abwehrzentrum. Vor allem der 20-jährige Torunarigha überzeugte im Spiel gegen den FC Bayern. „Er hat in München eindrucksvoll bewiesen, dass er ein Talent ist“, adelte Co-Trainer Rainer Widmayer den gebürtigen Chemnitzer anschließend. Robert Lewandowski hatte Torunarigha schließlich nahezu völlig aus der Partie genommen.

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Das beim Tabellenführer gewonnene Selbstvertrauen soll nun auch auf Schalke demonstriert werden. Ein wichtiger Bestandteil dieser Aufgabe könnte Rückkehrer Karim Rekik werden, der zuletzt bei der U23 weitere Wettkampfpraxis sammelte. „Wir sind froh, dass er zurückkommt. Durch ihn bekommen wir in der Breite eine hohe Qualität“, erklärte Widmayer der Berliner Zeitung und fügte an: „Karim bringt die Mannschaft weiter. Er ist ein ganz erfahrener und wichtiger Spieler für uns.“