Hübner hofft auf zeitnahes Comeback

Foto: Alexander Scheuber/Bongarts/Getty Images

Benjamin Hübner von der TSG 1899 Hoffenheim liebäugelt nach seiner Anfang August erlittenen Gehirnerschütterung mit einem zeitnahen Comeback. Der Abwehrspieler hatte vor über drei Monaten im Trainingslager der Kraichgauer einen Ball in das Gesicht bekommen.

Auf die Frage, ob hierfür das Champions League-Spiel bei Manchester City am 12. Dezember ein realistischer Zeitpunkt sei, antwortete Hübner dem Kicker: „Auf jeden Fall. Ich hoffe sogar auf ein früheres Comeback.“ Er verglich die Folgen der Gehirnerschütterung mit einem „Systemabsturz eines Computers“. Der Innenverteidiger wurde danach von Schwindelgefühlen, Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit geplagt.

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Er durfte außerdem diverse Medien nicht benutzen, um seinen Kopf nicht zu sehr zu beanspruchen. Hübner bezeichnete die vergangenen Monate als „die schlimmste Zeit in meiner Karriere. Mir wurde extrem vor Augen geführt, dass Gesundheit und die Familie und Freunde über allem stehen. Wirklich über allem.“