Kruse-Gerüchte lassen Bremen kalt

In den letzten Wochen kamen immer wieder Gerüchte auf, wonach Max Kruse sich mit einem Abschied vom SV Werder Bremen beschäftigt. Geschäftsführer Frank Baumann äußerte sich nun zu dieser Thematik.

Die Bild berichtet sogar von einem Ultimatum von Trainer Florian Kohfeldt, ähnlich dem für Thomas Delaney, der sich Borussia Dortmund anschließen wird. Baumann widersprach dieser Meldung laut der DeichStube: „Es gibt kein Ultimatum.“ Die Wechselgedanken, die Kruse hegen soll, seien für den Ex-Profi völlig legitim und nachvollziehbar. „Ich habe doch schon mehrfach gesagt, dass Max bei einem lukrativen Angebot von einem Klub, der in der Champions League spielt, die Möglichkeit haben will, darüber nachzudenken“, stellte Baumann klar. Kruses Vertrag in Bremen läuft im Sommer 2019 aus.

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Werder würde allerdings gerne noch länger mit dem 30-Jährigen zusammenarbeiten. „Natürlich wollen wir mit Max verlängern“, meinte der Geschäftsführer. „Wir sind da auch im Austausch. Max fühlt sich hier sehr wohl und kann sich absolut vorstellen, noch länger zu bleiben.“ Zumindest für die nahe Zukunft rechnet Baumann nicht mit einem Abgang des Ex-Nationalspielers: „Ich gehe fest davon aus, dass Max auch in der nächsten Saison bei uns spielen wird.“ Mit der Situation um Delaney sei der Fall Kruse überhaupt nicht zu vergleichen.