Löwen und Ishak fehlen gegen Frankfurt

Foto: Boris Streubel/Bongarts/Getty Images

Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Nürnberg muss womöglich einige Zeit ohne Mittelfeldspieler Eduard Löwen auskommen. Den U21-Nationalspieler plagt eine Außenbandzerrung im rechten Knie.

„Es kann ein paar Tage, aber auch ein paar Wochen dauern“, sagte FCN-Trainer Michael Köllner vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr) gegen Eintracht Frankfurt. Auch der Einsatz des Tschechen Ondrej Petrák (Adduktorenprobleme) steht auf der Kippe. Für Löwen und Petrák kommen der Japaner Yūya Kubo, Patrick Erras und Alexander Fuchs als mögliche Alternativen infrage. Im Angriff müssen die Franken ihren Torjäger Mikael Ishak (Innenbandzerrung) ersetzen, diesen Part übernimmt der junge Törles Knöll.

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Die Leistungen der Eintracht haben bei Köllner Eindruck hinterlassen. „Sie sind in sehr guter Verfassung, haben die letzten fünf Spiele gewonnen und dabei 19 Tore erzielt. Wir dürfen ihnen keine Luft lassen“, sagte der Coach. Der „Club“ dagegen hat in den letzten vier Spielen 16 Treffer kassiert und ist mittlerweile auf Rang 14 der Tabelle abgerutscht. „Wir müssen die Stürmer zudecken und die Zuspiele verhindern und gleichzeitig versuchen, den Gegner aus der Stabilität zu bringen“, gab Köllner den Matchplan gegen Frankfurt vor.