Maxim steht auf der Kippe

Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

Im DFB-Pokal gegen den FC Erzgebirge Aue (3:1) avancierte Alexandru Maxim mit zwei Treffern und einer Torvorlage noch zum Matchwinner. Die Einheit am Dienstag musste der rumänische Offensivspieler verletzungsbedingt abbrechen.

„Ich muss so weitermachen, gesund bleiben, hart trainieren und so spielen wie heute“, hatte Maxim im Anschluss an seine starke Leistung im ersten Pflichtspiel der neuen Saison gesagt. Der Trainingsabbruch vom Dienstag passt dem 28-Jährigen dabei nur bedingt ins Konzept. Eine schwere Verletzung konnte bei ersten Untersuchungen ausgeschlossen werden, eine finale Diagnose steht allerdings noch aus. Ob es für das Bundesliga-Auftaktspiel gegen den VfB Stuttgart reicht, entscheidet sich wohl kurzfristig.

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Ausgeblieben ist bisher die angestrebte Verpflichtung eines flexibel einsetzbaren Offensivspielers. Noch bleiben den Rheinhessen dafür neun Tage. Bisher wurden mit Jean-Philippe Mateta (Olympique Lyon), Pierre Kunde (Atlético Madrid), Moussa Niakhaté (FC Metz), Aarón Martín (Espanyol Barcelona) und Phillipp Mwene (1. FC Kaiserslautern) fünf neue Spieler verpflichtet. Nummer sechs ist in der Mache.