Mehmedi fehlt Wolfsburg auch in Bremen

Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images

Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia kann für das Auswärtsspiel am Freitagabend (20.30 Uhr) beim Nordrivalen SV Werder Bremen nicht mit Admir Mehmedi planen. Der Stürmer steht wegen Wadenproblemen für die Partie im Weserstadion nicht zur Verfügung.

Mehmedi hatte zuletzt schon beim 2:2 gegen Borussia Mönchengladbach nicht im Kader gestanden. Noch nicht sicher ist das Mitwirken von Ignacio Camacho und Jérôme Roussillon. „Werder spielt seit rund einem Jahr ziemlich stabil, wir hingegen befinden uns noch in einer Stabilisierungsphase“, sagte Labbadia, der nach sechs Spielen eine positive Zwischenbilanz zog: „Wir sind sechsmal richtig gut aufgetreten. Damit sind wir natürlich nicht unzufrieden, aber dafür waren es eigentlich noch zu wenig Punkte.“ Mit einem Sieg an der Weser käme der VfL auf zwölf Zähler aus sieben Partien.

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Für drei Punkte am Osterdeich sei es aber zwingend erforderlich, an die gezeigten Leistungen anzuknüpfen. „Es ist wichtig, dass die Mannschaft die Dinge fortsetzt, die in den letzten Spielen gut gelaufen sind. Aber wir müssen weiter dran bleiben und uns tagtäglich weiterentwickeln. Wir brauchen diese Gier“, sagte der Wolfsburger Übungsleiter. Insbesondere die „mannschaftliche Geschlossenheit“ und die „Mentalität auf dem Platz“ müsse sein Team beibehalten. Generell rechnet Labbadia mit einer ansehnlichen Partie: „Ich erwarte, dass es ein sehr intensives und technisches Spiel wird. Beide Mannschaften können offensiv spielen. Wir freuen uns sehr auf dieses Spiel.“