Mehmedi fehlt Wolfsburg in Hannover

Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images

Wolfsburgs Trainer Bruno Labbadia muss bei Hannover 96 am Freitag (20.30 Uhr) ohne Angreifer Admir Mehmedi auskommen. Auch eine Rückkehr von Felix Klaus gegen seinen Ex-Klub ist unwahrscheinlich.

Mehmedi, der zuletzt im DFB-Pokal den Führungstreffer der „Wölfe“ in Hannover (2:0) erzielt hatte, konnte wegen Wadenproblemen nicht trainieren. Klaus befindet sich zwar im Aufbautraining, wird gegen seinen Ex-Verein aber „eher nicht“ dabei sein. Kapitän Josuha Guilavogui konnte nach seinem überstandenen Kreuzbandriss immerhin Teile des Mannschaftstrainings absolvieren. Daniel Ginczek (Nackenprobleme) und Paul Verhaegh (muskuläre Probleme) sind noch fraglich. Labbadia will angesichts der anstehenden spielfreien Woche drei Punkte mit nach Hause nehmen: „Es ist immer angenehmer, mit einem Sieg in die Länderspielpause zu gehen. Generell gibt es aber nie ein Spiel, das man abschenken sollte.“

- Anzeige -

Für den Wolfsburger Übungsleiter ist die Partie bei den 96ern im Gegensatz zu den Hausherren „ein Derby“, die beiden Städte liegen „nah genug beieinander“, sagte Labbadia. „Wenn man es gewinnt, gibt es nichts Schöneres.“ Zudem bietet das Duell beim Tabellen-16. für die Autostädter die Chance, die Ergebniskrise der zurückliegenden Wochen zu beenden. Die „Wölfe“ gewannen nur eine der vergangenen acht Bundesliga-Partien, von den letzten vier Spielen gingen drei verloren.