Petrák kehrt in Rostock in den Kader zurück

Foto: Matthias Kern/Bongarts/Getty Images

Der 1. FC Nürnberg tritt im DFB-Pokal am Mittwoch (18.30 Uhr) beim Drittligisten Hansa Rostock an. Dabei kann der Bundesliga-Aufsteiger wieder auf Mittelfeldspieler Ondrej Petrák zurückgreifen.

Der Tscheche kehre nach seiner Pause wegen Adduktorenproblemen gegen Eintracht Frankfurt (1:1) in den Kader zurück, sagte FCN-Trainer Michael Köllner am Dienstag. Weiterhin fehlen werden dagegen Mikael Ishak, Eduard Löwen (beide Zerrung) und Enrico Valentini (Sehnenanriss im Oberschenkel). Köllner kündigte an, seine Mannschaft „auf ein paar Positionen“ verändern zu wollen. Der 48-Jährige möchte den Favoritenstatus seines Teams im Auftreten untermauert sehen. „Wir brauchen eine Mannschaft, die das Spiel bestimmen kann und gleichzeitig Stabilität auf den Platz bringt“, forderte der Nürnberger Übungsleiter.

- Anzeige -

Dennoch warnte Köllner vor dem kämpferischen Gegner. „Rostock weiß, wie man guten Fußball spielt. Und sie beherrschen Drittligafußball, der unangenehm und körperlich ist“, sagte der Fußballlehrer. „Wir brauchen eine ausgeschlafene und fitte Mannschaft. Wir müssen so brennen, wie der Gegner brennen wird.“ Köllner freue sich „riesig auf ein Spiel in einem ausverkauften Stadion vor einem euphorischen Publikum“.