Pizarro würde gerne mehr spielen

Claudio Pizarro zeigt sich über seine bisherige Zeit beim 1. FC Köln enttäuscht. Der Stürmer kommt seit seinem Wechsel im September 2017 zum FC erst auf 197 Einsatzminuten in sieben Spielen und blieb bislang ohne Treffer.

„Natürlich habe ich mir das anders vorgestellt. Ich bin fit und fühle mich gut. Es ist schade, ich will spielen“, sagte Pizarro im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger. „Aber das entscheidet nunmal der Trainer.“ Den Wechsel nach Köln schätzt der erfolgreichste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte aber nicht als Fehler ein: „Ich wollte weiter Fußball spielen. Und der Verein gefällt mir sehr gut.“

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Ob er seine Karriere nach dieser Spielzeit beenden wird, will Pizarro erst nach der Saison entscheiden. Sein Vertrag beim FC läuft im Sommer aus. Den Traum seiner ersten WM-Teilnahme mit Peru hat Pizarro noch nicht aufgegeben: „Ich habe weiter Kontakt zum Nationaltrainer. Es gibt eigentlich kein besseres Karriereende“, erklärte der Angreifer.

(sid)