Rangnick freut sich über die Europa League-Auslosung

Foto: Martin Rose/Bongarts/Getty Images

Nach Luhansk ist vor Düsseldorf: Nur drei Tage nach dem Last-Minute-Sieg gegen Sorja Luhansk (3:2) trifft RB Leipzig am kommenden Sonntag (15.30 Uhr) im ersten Heimspiel der Bundesliga-Saison auf die Fortuna. Trainer Ralf Rangnick äußerte sich zunächst aber noch zur Auslosung der Europa League-Gruppenphase.

Die „Roten Bullen“ treffen in der Gruppe B auf Schwesterklub FC Red Bull Salzburg, Celtic Glasgow und Rosenborg Trondheim. „Es ist eine schwierige Europa League-Gruppe, aber auch eine sehr interessante – dafür wollten wir in die Gruppenphase“, sagte Rangnick am Freitag. „Viel attraktiver hätte die Auslosung für uns kaum laufen können. Wir freuen uns auf die Spiele. Jetzt ist aber für uns erst einmal wichtig, die beiden kommenden Heimspiele in der Bundesliga erfolgreich zu bestreiten.“

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Gegen Aufsteiger Fortuna Düsseldorf ist die Zielsetzung der Sachsen bereits klar gesteckt. „Wir wollen und müssen das Spiel am Sonntag nach der Auftaktniederlage in Dortmund (1:4; Anm. d. Red.) gewinnen. Dafür müssen wir die Mannschaft sowohl körperlich als auch taktisch gut aufstellen. Zudem gilt es, das Verhalten in der Defensive wieder besser zu machen. Ich wünsche mir eine Partie, bei der wir mal wieder zu Null spielen“, sagte Rangnick. Gedanken macht er sich derzeit aber vor allem über die Entwicklung des Leipzigers Angriffs. „Offensiv wird es wichtig sein, dass wir immer wieder Druck erzeugen, genügend Spieler in der Box haben und so zu Torchancen kommen. Wir brauchen Kontinuität in den Abläufen nach vorne. Dass wir noch nicht am Limit sind, das wissen wir“, meinte der 60-Jährige.