Reuter schließt die Tür für Last-Minute-Transfers

Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Noch bis zum Freitag ist das Transferfenster in der Bundesliga geöffnet. Stefan Reuter, Geschäftsführer des FC Augsburg, schließt vorzeitig aus, dass noch neue Spieler verpflichtet werden oder aktuelle FCA-Akteure den Verein verlassen.

„Wir werden nicht mehr machen“, wird Reuter von der Augsburger Allgemeinen zitiert. „Ich halte auch nichts davon, so spät irgendwelche Dinge zu machen. Für uns war es super, dass wir letzte und diese Saison die Neuzugänge zum Auftakt der Vorbereitungen dabei hatten. Das gelingt nicht immer, aber es ist schon so, dass es was bringt, wenn du wochenlang die Automatismen einstudierst, die ganzen Laufwege kennst. Von daher gehe ich davon aus, dass nichts mehr passiert.“

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Damit erteilte der Geschäftsführer auch möglichen Interessenten an Linksverteidiger Philipp Max eine klare Absage für einen möglichen Last-Minute-Transfer. „Jetzt ist es zu spät. Du hast eine Vorbereitung, um dich auf eine Saison einzustellen, um intensiv gewisse Abläufe zu trainieren. Unsere Saison läuft jetzt. Es ist zu spät. Da werden wir nichts mehr machen“, sagte Reuter. Nach Lattenkreuz-Informationen hatte sich Max bereits vor zwei Wochen intern positioniert und einen Wechsel in diesem Sommer ausgeschlossen. Auch ein Abschied von Konstantinos Stafylidis ist kein Thema mehr beim FCA. „Wir sind von seiner Qualität sehr überzeugt. Jetzt geht es darum, dass er auf ein Top-Niveau kommt“, betonte Reuter.