Rosen: „Jammern gehört nicht zu unserer Mentalität“

Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images

Alexander Rosen ist trotz des schwachen Saisonstarts der TSG 1899 Hoffenheim optimistisch für den weiteren Saisonverlauf. Die schwierige Personalsituation will der Sportdirektor der Sinsheimer nicht aus Ausrede gelten lassen.

„Wenn wir uns die Leistungen in den Spielen ansehen, dann waren die fast durchweg gut, teilweise sogar sehr gut“, wird Rosen auf dem Internetauftritt der Hoffenheimer zitiert. Ein entscheidender Punkt für die Misere sei das Verletzungspech, „aber Jammern“, betonte Rosen, „gehört überhaupt nicht zu unserer Mentalität“.

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Trainer Julian Nagelsmann musste in dieser Saison teilweise bis zu zehn verletzungsbedingte Ausfälle kompensieren. Die TSG steht auch deshalb nach sieben Spieltagen mit sieben Punkten nur auf dem 13. Platz. In der Champions League sind die Kraichgauer mit einem Punkt aus zwei Spielen Gruppenletzter. Angesichts der schwierigen Lage lobte Rosen allerdings den Umgang von Mannschaft und Trainer mit der Situation. „Es wäre ja ein Leichtes für einen Trainer, dieses Verletzungspech bei jedem Gespräch als Begründung zu nehmen“, sagte Rosen. „Es gibt überhaupt keine Aufregung, wir sind absolut ruhig. Hier gibt es keinen Nährboden für Gereiztheit, für Aufregung.“