Rudy trotz Nichtnominierung gelassen

Foto: Christof Koepsel/Bongarts/Getty Images

Nationalspieler Sebastian Rudy betrachtet seine Nichtnominierung für die ersten beiden Länderspiele nach der Fußball-WM gegen Weltmeister Frankreich (0:0) und Peru (2:1) nicht als ein Warnsignal von Bundestrainer Joachim Löw.

„Er hat mich angerufen und mir gesagt, dass ich in der Vorbereitung zu wenig Spiele gemacht habe und mich erstmal bei Schalke einleben soll, ein paar Spiele machen soll. Bei der nächsten Kader-Nominierung wird das wieder ganz anders aussehen“, sagte der Mittelfeldspieler bei ran.de. Zudem sprach der 28-Jährige über seinen Transfer im Sommer.

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Nuancen hätten den Ausschlag für seinen Wechsel von Rekordmeister FC Bayern München zum FC Schalke 04 und nicht zu RB Leipzig gegeben, erklärte Rudy: „Schalke hat mich ein Stück weit mehr überzeugt. Es sind zwei Top-Vereine, doch in Absprache mit meiner Familie, meiner Frau, entschied ich mich dann für Schalke.“ Der S04 sei „einfach ein geiler Verein, hier sind super Fans – und ich freue mich, ein Teil davon zu sein“, fügte der 26-malige Nationalspieler an.