Streich freut sich auf sein Comeback

Foto: Robert Hradil/Bongarts/Getty Images

Trainer Christian Streich freut sich nach seiner langen Zwangspause auf sein Comeback auf der Bank des SC Freiburg am Sonntag (18 Uhr) in der Bundesliga gegen den VfB Stuttgart. Von seinen Spielern ist der Coach angetan.

„Vor zwei Wochen war es noch nicht denkbar, dass ich jetzt hier sitze. Ich bin jetzt sehr froh“, sagte der 53-Jährige, den ein Bandscheibenvorfall in den ersten Saisonspielen außer Gefecht gesetzt hatte. In den vergangenen Tagen habe er „alle Trainingseinheiten“ gesehen, sagte Streich, dessen Team in den ersten beiden Spielen zwei Niederlagen kassiert hat. „Die Schmerzen waren stark. Jetzt ist es wieder deutlich besser. Die Abläufe waren aber klar“, meinte der Übungsleiter.

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Streich war auf der SC-Bank von seinem Assistenten Lars Voßler vertreten worden. „Die Spieler haben Verantwortung getragen“, sagte Streich und fügte hinzu: „Alle haben es super gemacht. Die Jungs waren vorbildlich.“ Für Sonntag prophezeite er ein „sehr umkämpftes“ Spiel. „Ich hoffe, wir können genügend spielerische Elemente einbringen“, sagte Streich, der betonte: „Wir werden alles versuchen, damit Stuttgart kein Tor schießt.“ Freiburg müsse „besser verteidigen und die ein oder andere Chance vorne nutzen“, brachte es der Trainer auf den Punkt. Der VfB werde „mit Wut im Magen kommen“, prophezeite Streich, betonte jedoch: „Die haben wir aber auch.“