Streich: „Sie sind fußballerisch einfach gut“

Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Am Samstag (15.30 Uhr) trifft der SC Freiburg auswärts auf den VfL Wolfsburg. Das Spiel bei den Niedersachsen wird keine leichte Aufgabe, wie Trainer Christian Streich auf der Pressekonferenz am Donnerstag durchklingen ließ.

Für den Übungsleiter liegt eine der Ursachen für den guten Wolfsburger Saisonstart auf der Hand. „Wolfsburg spielt jetzt so, wie sie das Personal haben. Sie haben sehr viele Alternativen“, sagte Streich. Seine Mannschaft brauche „eine richtig gute Defensivleistung, um in Wolfsburg zu bestehen“. Die „Wölfe“ seien aufgrund der jüngsten Ergebnisse euphorisiert. „Wir müssen versuchen, sie ein bisschen in Not zu bringen“, meinte der Trainer.

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Streich beschrieb die Niedersachsen als eine Mannschaft, bei der „viel Disziplin und Kreativität“ auf dem Platz stehe. Fraglich sind die Einsätze von Janik Haberer (Schwindel nach Zusammenprall), Nils Petersen (Patellasehnenprobleme), Jérôme Gondorf und Philipp Lienhart (beide Infekt). „Egal, wer am Samstag von uns auf dem Platz steht: Wir müssen versuchen, diese Stärken zu unterbinden“, forderte Streich dennoch, denn Wolfsburg sei „fußballerisch einfach gut“. Ein Lob hatte der Übungsleiter für Roland Sallai übrig. Der Neuzugang wirke „frisch und wach“.