Valentini will Kohfeldts Serie brechen

Foto: Adam Pretty/Bongarts/Getty Images

Für Aufsteiger 1. FC Nürnberg steht am Sonntag (15.30 Uhr) das Spiel beim SV Werder Bremen an. Verteidiger Enrico Valentini würde gerne Florian Kohfeldts Serie brechen und den ersten Sieg nach dem Aufstieg einfahren.

Noch kein Heimspiel haben die Norddeutschen unter dem 35-Jährigen verloren. „Das gilt es zu brechen“, erklärte Valentini laut Kicker mutig. Nürnberg müsse deshalb schauen, „dass wir das Spiel früh in den Griff bekommen“. Die Defensive sieht der 29-Jährige schon auf einem guten Niveau. Aber: „Wir müssen schauen, dass wir es mit Ball gut hinbekommen.“

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Dabei helfen, in der Offensive gefährlicher zu sein, könnten die Neuzugänge Yūya Kubo, Virgil Misidjan und Matheus Pereira. Letztgenannte „bringen eine Qualität außen, die wir vielleicht so noch nicht hatten“, betonte Valentini. Inklusive Kubo seien „alle richtig gut“. Der 29-Jährige rechnet nicht damit, dass es dem „Club“ schwerfallen wird, die neuen Spieler zu integrieren: „Wenn die Spieler Qualität mitbringen, ist der Umbau nicht so schwierig. Die Taktik einzustudieren wird noch etwas Zeit brauchen, aber die können alle kicken. Ich habe keine Bedenken, dass es lange dauern wird.“ Valentini selbst konnte am Donnerstag nicht trainieren. Laut Klubangaben laboriert der Rechtsverteidiger aktuell an Gliederschmerzen. Neben dem 29-Jährigen fehlte zudem Edgar Salli (Infekt) bei den Übungseinheiten.