Voßler: „Und bekommen dann so ein Slapstick-Tor“

Foto: Juergen Schwarz/Bongarts/Getty Images

Weil Coach Christian Streich weiter krankheitsbedingt ausfiel, vertrat ihn an der Seitenlinie erneut sein Assistent Lars Voßler – und kassierte dort die zweite Niederlage im zweiten Spiel. Im Derby gegen den VfB Stuttgart (16.09., 18 Uhr) steht der SC Freiburg bereits unter Zugzwang.

„Ich habe heute ein intensives Spiel gesehen von beiden Mannschaften. Wir hatten uns vorgenommen, früh und aggressiv anzulaufen. Das ist uns phasenweise sehr gut gelungen. Wir hatten ein gutes Gefühl in der Halbzeit und bekommen dann so ein Slapstick-Tor. Wenn du solche einfachen Fehler machst, wird es schwierig, hier drei Punkte mitzunehmen. Und so war es dann auch“, sagte Voßler nach dem Schlusspfiff.

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Nach einer Viertelstunde kamen die Gäste besser in die Partie – und durch Pascal Stenzel zum ersten Abschlussversuch. „Wenn man mit einem 1:0 in die Halbzeit geht und sich dann vornimmt, es so weiter zu machen, ist das bitter. Und dann kriegt man ein so unglückliches Tor und ist einmal nicht wach hinten“, sagte der Verteidiger. Christian Günter betonte: „Wir kriegen zwei unglaublich bittere Tore. Wenn man solche Tore bekommt, ist es schwierig, in Hoffenheim zu bestehen. Wir hätten aber trotzdem noch den Ausgleich machen können.“