Zorc: „Wir machen so weiter wie bisher“

Foto: Maja Hitij/Bongarts/Getty Images

Michael Zorc hat nach der 4:0-Gala von Borussia Dortmund in der Champions League gegen Atlético Madrid vor zu großer Euphorie gewarnt. Trainer Lucien Favre hat Respekt vor seinem Ex-Klub Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr).

„Sie haben 2:0 gegen Bayern gewonnen. Es ist sehr schwer gegen Berlin“, sagte der BVB-Coach, während Sportdirektor Zorc anmerkte: „Es kann zäh werden. Wir brauchen viel Geduld.“ Der Einsatz des gegen Atlético fehlenden Torjägers Paco Alcácer (Oberschenkelprobleme) ist fraglich. „Bei Paco wissen wir es noch nicht“, sagte Favre. Besser sieht es bei Thomas Delaney aus. Der Däne musste gegen den spanischen Vizemeister in der ersten Halbzeit mit einer Fußverletzung zwar ausgewechselt werden, doch laut Favre „kann er sich in zwei Tagen erholen“.

- Anzeige -

In Dortmund fühlt man sich bereits an die goldenen Jahre der Ära Jürgen Klopp erinnert, doch trotz des enormen Selbstvertrauens hebt niemand ab. Es gebe keinen Grund, „auf die Jubelarien hereinzufallen“, sagte Zorc. „Das war ein überragendes Ergebnis, aber wir machen so weiter wie bisher.“